WAS-B Friedrichshain-Kreuzberg

Kinderschutz und Jugendhilfe des Bezirks


Wir fragen das Bezirksamt:

  1. Wann konnten die von der Gesundheitsverwaltung vor mehr als einem Jahr für Hausbesuche bei Erstgeburten zugesagten zwei Stellen im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst besetzt werden?

  2. Wieviele „verbindliche Einladungen“ wurden bisher von der vom Berliner Senat im Januar 2008 beschlossenen „zentralen Stelle“ an Eltern in Friedrichshain-Kreuzberg verschickt und wie wieviele haben daraufhin ihre Kinder auch tatsächlich ärztlich untersuchen lassen?

  3. Könnte ein Ausbau der Präventionsarbeit, wie beispielsweise die Erweiterung der Betreuung von Kindern unter Einbeziehung ihres Umfelds, verhindern, dass Kinder und Jugendliche stationär untergebracht werden müssen und was würde das an Mehrkosten verursachen?

Berlin, den 18. März 2008
Andreas Lüdecke, WAS-B

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